Vitalpilze bei CED

Hallo 🙂 Mein Name ist Nicole und ich bin Heilpraktikerin und Mykotherapeutin. In meinem Blog findest du Infos und Tipps rund um das Thema Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht. Hier liegt mir die Frauenheilkunde ganz besonders am Herzen ❤️

Naturheiltbesser

CED ist die Abkürzung für Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Darunter fallen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Diese Erkrankungen bestehen schon länger und sind nur schwer heilbar. In DE leiden ca. 400000 Menschen unter einer CED und die Häufigkeit nimmt zu. Die meisten von ihnen sind zwischen 15 und 35 Jahren alt. Männer und Frauen erkranken etwa gleichhäufig. Die meisten Betroffenen leben in Nordeuropa und Nordamerika. Unser westlicher Lebensstil scheint ein Risikofaktor für diese Erkrankung zu sein. Die genaue Ursache für CED ist leider bis heute ungeklärt. 

Weitere Risikofaktoren sind eine häufige Antibiotikatherapie und Fälle von CED in der Familie. Langes Stillen scheint schützend zu wirken. Raucher erkranken seltener an Colitis ulcerosa, aber häufiger an Morbus Crohn. Wir können also über unseren Lebensstil und unsere Ernährung schon einiges gegen diese Erkrankungen unternehmen.

Vitalpilze können hier zu einer Linderung der Symptome führen, da sie Stoffe enthalten wie z.B. Beta-Glucane, die unsere Darmschleimhaut schützen.

Ich stelle euch hier die wichtigsten Vitalpilze bei CED vor:

🍄 Igelstachelbart | Hericium: Eine Wohltat bei allen schädlichen Einflüssen im Magen-Darm-Trakt, er hilft bei der Wiederherstellung der verletzten Schleimhaut. Klinische Studien zeigen, dass Hericium beim Aufbau einer intakten Darmflora helfen kann und auf diese Weise lindernd bei einer CED wirkt.

🍄 Schiefer Schillerporling | Chaga: Auch Chaga wirkt positiv auf den Magen-Darm-Trakt und ist daher sowohl bei Colitis ulcerosa als auch bei Morbus Crohn angezeigt.

🍄 Glänzender Lackporling | Reishi: Das Magen-Darm-System wird über das autonome Nervensystem gesteuert. Der Reishi wirkt auf diesem Teil des Nervensystems entspannend und beruhigend, indem die Erregungsleitung in den Nervenbahnen herabgesetzt wird. Außerdem wirken die Triterpene entzündungshemmend, denn sie mindern die Ausschüttung des Gewebshormons Histamin, das bei Entzündungsprozessen die Entzündungsreaktion mit auslöst.

Natürlich führen diese Pilze nicht zu einer vollständigen Heilung, jedoch können sie zur Linderung der Symptome beitragen.

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Bei Fragen zur genauen Diagnostik und Einnahmeempfehlungen buche gerne ein Beratungsgespräch bei mir.

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